Wettkampfchronik

2013:
  • Meulenwaldlauf – 8.5k – 42:55min Platz 36 => erster Wettkampf
2014:
  • Ruwer Riesling Lauf 10km – 45:03
  • Eifelmarathon – 3:44:45
  • Stadtlauf Halbmarathon – 1:37:37
  • Deuluxlauf 10km – 43:44
2015:
  • RAG: 10.05.2015

Heiß war es draußen. Ich war hungrig. Wollte es wissen. Bin die Hügelein schön hochspaziert und dann herunter geprescht. Dachte ich würde es unter die 6 Stunden schaffen, aber es sollte nicht ganz hinhauen. Ist eigentlich alles super gelaufen, bis auf den Oberschenkelkrampf den ich mir nach 45 km durch überhebliches Baumstammhüpfen zugezogen hab. War mir eine Lehre 😉 … okay … dann noch der Bach … totaler Blödsinn für knapp 8 km die Schuhe noch auszuziehen … hat viel zu viel Zeit gekostet … na ja … aber dann 6:09 auf der Uhr zu lesen war doch sehr positiv. Übrigens nun auch zurückblickend, ne Wahnsinnszeit bin ich da gelaufen … so gut sogar dass ich dachte … wenn 58km gehn, warum nicht auch 85?

  • KUT: 23.05.2015

Okay, 2 Wochen zur Vorbereitung. Abzüglich Regeneration. 85km mit 3600HM … vielleicht doch ne Nummer zu groß? Nochmal 27km dran hängen? Was solls … aufgeben kann man immer 😉 … Selbstverpflegung. Ja da musste schon mächtig was zu Mampfen in den Rucksack. Wasser gab es ab und an, nur kein ISO, gut, der Rucksack war voll. Ich muss gestehen, ich kannte noch nicht viele Läufer, hab zu wenig gelesen, und Dropbags war mir ein Fremdwort. Aber man wächst an den Herausforderungen. Und so war es. Zwar bin ich ziemlich viel spaziert zwischendurch, auch mal ebenerdig, aber ich hab echt nette Leute kennengelernt. Paar Jungs aus Köln die viel mehr Erfahrung hatten und mir Mut zu sprachen. Und mir nützliche Tipps gaben. So kam ich dann auch nach 11:55 Stunden ins Ziel. Im ersten Drittel also! Überglücklich. Auch wenn meine Füßchen ein wenig in den S-Lab Sense Pro Ultra (die ich mir schon für den RAG besorgt hab) schmerzten. Danach bin ich auch wirklich paar Tage nicht aufs Pferd gestiegen 😉 … Aber der Ehrgeiz war geweckt. Also hörte ich mich um was sonst noch so regional zu rocken ist.

  • TRW: 02.08.2015

Ich bin viele Strecken zwischenzeitlich gelaufen, auch noch einmal den gleichen Marathon wie 2014 (hab mich nur um 6 Min verbessert, war noch heißer und ich wollte nicht alles geben, weil an dem Tag auch der GB meiner lieben Mutter war, der ich Hilfe zugesagt hatte, und die ich nicht mit schmerzenden Beinen volljammern wollte ;)) … also Juli dann ganz ohne Wettkampf und im August wieder auf die Trail-Piste. Es war ein Segen und ein Laster mit dem Wetter. Bei über 30Grad über die Weinberge preschen. Wirklich kein Spaß. Aber wenn du 85km mit 3600HM geschafft hast, dann auch 72km mit 2500HM. Unter 10 Stunden war der lockere Ansatz, trotz einigen Verlaufpausen (ich kam auf ca. 74km) konnte ich nach 9:03 Stunden ins Schwimmbad 🙂 … Ein Muss als Belohnung (Neben der obligatorischen Finisher-Pizza ;)) …

  • Eifelmarathon: 14.06.2015 – 3:49:01
  • SoNut: 05.09.2015

Mehr Ruhezeit tut gut … und 62 km kann man mal machen. Auch wenn 2200HM auf der Strecke ne Hausnummer sind. Ein toller familiärer Lauf der in einem Dorffest endete. Coole Leute hab ich dort kennengelernt, die ich seitdem einige Male wieder traf! Das ist das Schöne an der verschworenen Gemeinde 😉 … 7:17 Stunden sind wirklich keine Bestleistung… dafür kam ich aber relaxed an und beschloss sogleich den Pfalztrail 3 Wochen später in Angriff zu nehmen … 😉 …

  • Pfalztrail im Leiningerland: 19.09.2015

Letzter Ultra für 2015. Würdiger Saisonabschluss. Knackige 85,6km mit „nur“ 2440HM. Viel Waldautobahn, so dass man auch Rennen kann 😉 … gesagt, getan. 9:40 Stunden … 17ter der Gesamtwertung. Viel Wald, gute Laufstrecken … und klüger war ich natürlich auch. Nach 45km die Schuhe wechseln ist schon geil. Regenjacke (die hab ich morgens tatsächlich gebraucht) zurücklassen. Rucksack ausmisten. Dann gings wieder weiter. Wie frisch geduscht, fast 🙂 … Dropbags sind schon ne tolle Erfindung.

Das war also ein erfolgreiches Jahr 2015. Schön war es. Viele neue Eindrücke und Reize. Gut, vielleicht hätte ich mich gar an alpine 100km heran getraut … aber kurzfristig kann man dort nur mit viel Glück nen Startplatz ergattern. Also Warten auf 2016. Läufe ausgucken und frühzeitig buchen!

2016:
  • Trail Du Petit Ballon: 20.03.2016 – 50,8km, 1875HM => 05:37h Check
  • Keufelskopf Ultratrail: 14.05.2016 – 85km, 3400HM => 11:06h Check
  • Eiger Ultra E101: 16/17 Juli <<< 101km — 6700HM >>> 18:22 Check
  • Alpen x100: 5/6/7 August <<< 160km — 9628HM >>> 39:45 Check
  • RAG: 28.08.2016 <<< 58km — 1650HM >>> 6:36 Check
  • SoNUT: 03.09.2016 – 62km, 2100HM >>> 7:23 Check
  • UTML: 10/11.09.2016 – 112km 2800HM >>> 13:05 Check
  • Saarschleife-Trail: 30.10.2106 – 61km 2000HM >>> 7:35 Check
2017:
  • Trail Du Petit Ballon: 19.03.2017 – 50,8km, 1875HM – CANCELLED – Musste ich wegen einer plagenden Aussenbandteilruptur am Sprunggelenk leider absagen!
  • Saar-Hunsrück-Supertrail 26 & 27.05.2017 2days – 67.5km, 1800HM & 60.5km, 1600HM >>> 14:38 (7:35 & 7:03) Check 
  • Keufelskopf Ultratrail: 03.06.2017 – 85km, 3400HM >>> 10:57 Check 
  • Lavaredo: 23.06.2017 – 120km, 5800HM >>> 19:04 Check
  • Sanctuary: 15.07.2017 – 50km, 4700HM >>> 12:32 Check
  • Großglockner Ultratrail: 21.07.2017 – 110km, 6500HM >>> 20:40 Check
  • Hunsbuckel: 20.08.2017 – 63km, 1600HM >>> 7:47 Check
  • RAG: 27.08.2017 – 58km, 1650HM >>> 6:33 Check
  • SoNUT: 02.09.2017 – 62km, 2100HM >>> 7:22 Check
  • Infernal des Vosges: 08.09.2017 – 200km 11000HM >>> 37:40 Check
  • Saarschleife-Trail: 29.10.2017 – 61km, 2000HM

 

 

t.b.a.